Intervallfasten 16:8 – Gesund fasten & abnehmen mit Plan

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Mit Intervallfasten 16:8 gesund abnehmen

16:8 oder 5:2, Intervallfasten liegt voll im Trend. Häufig wird das Kurzzeitfasten als DIE neue Diät bzw. Methode beschrieben, mit der sich einfach ein paar Pfunde verlieren lassen, ohne den gefürchteten JoJo-Effekt in Kauf nehmen zu müssen – doch Intervallfasten ist weitaus mehr als nur eine Diät! Welchen Impact Intervallfasten auf Ihre Gesundheit hat, welche Intervallfasten-Methoden es gibt (16:8 oder 5:2 Methode) und was Sie für einen maximalen Erfolg berücksichtigen müssen, erfahren Sie hier!

Warum & WIE Intervallfasten?

Intervallfasten ist eine Ernährungsform, bei der in einem bestimmten zeitlichen Rhythmus Nahrung zu sich genommen und anschließend gefastet wird. So wird Ihre Fettverbrennung (sog. Ketose) angeregt und wichtige Reparaturarbeiten in und an Ihren Körperzellen in Form der sogenannten Autophagie vorgenommen. Erfahren Sie hier mittels Tipps sowie leckerer Rezepte, wie Ihr Intervallfasten langfristig erfolgreich UND schmackhaft ist! Planen Sie Ihren Intervallfasten-Alltag mit unseren hilfreichen Tages- & Wochenplan. Und unser kostenloser Intervallfasten-Plan hilft Ihnen, direkt mit dem Kurzzeitfasten zu starten und möglichst schnell abzunehmen und gesünder zu werden!

Was ist Intervallfasten?

Intervallfasten, auch intermittierendes Fasten oder Kurzzeitfasten genannt, ist eine Ernährungsform, bei der in einem bestimmten zeitlichen Rhythmus Nahrung aufgenommen und anschließend gefastet wird (siehe auch Intervallfasten-Methoden weiter unten). Es gibt keine konkreten Vorschriften, was gegessen oder getrunken werden darf in der Essensphase, jedoch ist die Einhaltung der Fastenphase sehr streng, um die Effekte auf Gewichtsverlust sowie Gesundheit nicht zu gefährden. So werden während der Essenszeit nahrhafte Mahlzeiten bevorzugt, im Gegensatz zur Fastenzeit, in der keinerlei feste Nahrung aufgenommen sowie nur ausgewählte Getränke zu sich genommen werden.

Welche Intervallfasten-Methoden gibt es?

Beim Intervallfasten unterscheidet man verschiedene Methoden bzw. Fastenformen. Auf die beliebtesten Intervallfasten-Methoden, die

gehen wir im folgenden noch detailliert ein und erklären vor allem, warum die 16:8-Methode einige gewichtige Vorteile gegenüber der 5-2-Intervallfastenmethode hat. Etwas unbekannter bzw. weniger verbreitet sind die 20:4-Methode (so. Worrior-Methode) sowie die 6:1-Methode, bei der 6 Essenstagen ein Fastentag mit max. 500 bis 600 Kilokalorien gegenüber steht.

Figur & Gesundheit sagen Danke: Abnehmen steht beim Kurzzeitfasten zwar nicht im Vordergrund, ist aber quasi eine angenehme Nebenwirkung bei all diesen IF-Methoden. Die positiven Eigenschaften des kurzzeitigen Fastens wirken ganzheitlich sowohl auf Körper, Geist und Seele.

Wer kann Intervallfasten durchführen, wer nicht?

Prinzipiell kann jeder, der den Wunsch hat, gesund abzunehmen periodisch fasten. Es lässt sich sowohl als Vorsorge als auch als Therapie durchführen. Dennoch gibt es Ausnahmen.

Auf Fasten verzichtet werden sollte:

  • während der Schwangerschaft und Stillzeit,
  • bei Essstörungen
  • und bei Untergewicht.

Chronisch Kranke, Personen mit Stoffwechselerkrankungen oder Magen- und Darmkrankheiten sollten vorher mit ihrem Arzt sprechen.

Wie funktioniert & wirkt Intervallfasten?

Der menschliche Stoffwechsel ist seit Urzeiten auf Fastenphasen eingestellt und bringt dem modernen Menschen noch heute allerlei Vorteile. Neben dem Verlust von ein paar überflüssigen Pfunden kommt es durch den Nahrungsverzicht zu biochemischen Veränderungen in unserem Organismus und unser Körper “repariert” sich während des Fastens quasi selbst – unsere Selbstheilungskräfte werden so aktiviert und unsere Gesundheit gestärkt. Der Zucker- und Fettstoffwechsel verbessert sich, es werden entzündungshemmende Stoffe ausgeschüttet und somit eine gesunde Alternative zu Medikamenten gegen viele Zivilisationskrankheiten geschaffen! Intermittierendes Fasten ist für unseren Organismus praktisch ein Anti-Aging-Programm. Neben vielen anderen positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit, greift Intervallfasten gezielt das gefährliche Bauchfett an und baut es ab. Das viszerale Fett ist gefährlich, denn es produziert unter anderem eigenständig Hormone und Entzündungsstoffe.

Selbstheilung via Fasten

Ein wunderbarer Prozess namens Autophagie sorgt während des Fastens dafür, dass unsere Zellen eine Art Recyclingprozess starten.  Hierbei werden unsere Zellen nicht nur von Abfallstoffen gesäubert sondern diese werden sogar wiederverwertet und hieraus sowohl Energie gewonnen als auch neues Baumaterial, welches zur Reparatur beschädigter Zellen genutzt wird. Ein wahres Wunder unseres Körpers, dessen Entdeckung 2016 sogar mit dem Nobelpreis für Medizin belohnt wurde.

Intervallfasten ist keine Diät

Häufig wird das Kurzzeitfasten als die „neue“ Diät beschrieben, mit der sich einfach ein paar Pfunde verlieren lassen, ohne den gefürchteten Jo-Jo-Effekt in Kauf nehmen zu müssen. Doch Intervallfasten ist weitaus mehr als nur eine Diät – IF ist vielmehr ein gesundheitsorientiertes Ernährungskonzept, welches dauerhaft bzw. für immer Einzug in Deutsche Küchen als auch unsere Ernährungsgewohnheiten finden sollte!

Intervallfasten entlastet unseren Organismus

Beim Intervallfasten entsteht keine Mangelernährung, auch purzeln die Pfunde nicht einfach eins nach dem anderen. Die Gewichtsabnahme verläuft moderater, dafür gesünder und ohne den gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Beim Intervallfasten wird unser Körper durch weniger Nahrung entlastet. Diese Nahrung ist jedoch nicht wie bei vielen Trend-Crash-Diäten eine Mangelernährung. Durch den freiwilligen Nahrungsverzicht in den Essenspausen werden Insulinhaushalt, Entzündungsproteine sowie unser Säure-Basen-Gleichgewicht wieder aktiviert.

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Intervallfasten hilft der Gesundheit, Körper & Psyche

Ihr Intervallfasten-Plan

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Intervallfasten-Plan

Ihr Schnellstart ins Intervallfasten

Essenziell für Ihren Erfolg beim Intervallfasten ist die Wahl der richtigen Intervallfasten-Methode, die für Ihren Biorhythmus sowie Tagesablauf passende Platzierung der jeweiligen Fastenphase sowie Essensphase über den Tag (sowie auch Nacht) verteilt sowie last not least natürlich auch das Wissen und die passende Herangehensweise an die Themen „Essen während der Essensphase“ sowie „Trinken während der Fastenphase“! Letztere haben starken Einfluss auf Ihr Wohlgefühl oder auch Unwohlsein (bis hin zu Hungerattacken, Schwindel und Kopfschmerzen), je nachdem, wie gut Sie das Intervallfasten auf sich und Ihre individuellen Anforderungen abgestimmt bekommen. Und genau hier kommt der Intervallfasten-Plan ins Spiel, besser gesagt Ihr individueller Plan für Ihr Intervallfasten, denn er entscheidet maßgeblich über Ihren IF-Erfolg!

Schnellstart-Intervallfasten – Ihr Plan für ein schlankes & gesundes Leben

Die erwiesenen Vorteile des Intervallfastens für sich nutzen und gleichzeitig mögliche Tücken oder Stolpersteine auf dem Weg zum IF-Erfolg meiden – auf den Punkt gebracht ist es genau dies, was unser Intervallfasten-Plan leistet! Diesen IF-Turbo zu Ihrem Plan für Ihr schlankes & gesundes Leben zu machen und ihn sowohl als Grundlage zum Einstieg, als Nachschlagewerk beim „Dranbleiben“ aber auch als „Kick-Ass“ in mal schwierigeren Zeiten für sich zu nutzen, das war unser erklärtes Ziel, als wir diesen IF-Schnellstarter-Plan konzipiert und umgesetzt haben.

Überblick der wichtigsten Intervallfasten-Methoden

16:8 Methode, 20:4 Methode, 5:2 Methode sowie die 6:1 Methode im Vergleich

Intervallfasten lässt jedem seinen ganz individuellen Spielraum, was sich auch anhand der verschiedenen Intervallfasten-Methoden erkennen lässt. Auch gibt es keine verbotenen Lebensmittel, es gibt auch keine bevorzugten – lediglich Empfehlungen werden ausgesprochen. Sie sehen, sehr viel Flexibilität für eine möglichst hohe Passgenauigikeit für Ihren ganz eigenen Alltag und somit auch Ihre Erfolgswahrscheinlichkeit beim IF.

Zu den einzelnen Methoden

Zudem kann jeder beim Intervallfasten unter verschiedenen Methoden wählen. Die mit der größten Alltagstauglichkeit haben wir für Sie zusammengestellt. Trotzdem müssen Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen und herausfinden, welche Methode am besten zu Ihnen passt.

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Intervallfasten-Methoden im Vergleich: 16/8, 20/4 sowie 5/2 und 6/1

Intervallfasten-Methode: 16:8, 5:2, 6:1 oder 1:1 ?

Viele Intervallfasten-Methoden stehen Ihnen zur Auswahl, alle mit jeweiligen Stärken als auch Schwächen. Diese arbeiten wir nachfolgend für Sie heraus und geben Ihnen Tipps & Anhaltspunkte, wie Sie die für sich passende IF-Methode herausfinden. Und ja, auch ein Wechseln der Methode ist selbstverständlich möglich :-).

Intervallfasten nach der 5:2-Methode

Die 5:2-Methode gehört zu den bekanntesten Formen des Intervallfastens. An 5 Tagen in der Woche isst man wie gewohnt. An den anschließenden zwei Tagen wird die Kalorienzufuhr reduziert. Frauen (siehe auch Intervallfasten für Frauen) nehmen an diesen Tagen 500 bis 800, Männer 600 bis 850 Kalorien zu sich. Auf schnell verdauliche Kohlenhydrate wie Weizenbrot, Nudeln und Zucker wird verzichtet, bei Getränken sind Mineralwasser und Kräutertees angesagt.

Die Fastentage können Sie beliebig wählen. Zwei Tage direkt nacheinander oder Sie bauen ein bis zwei Tage normaler Essphasen zwischen den Fastentagen ein. Der gesundheitliche Nutzen ist jedoch bei durchgehenden, längeren Fastenperioden größer.

Diese Variante des Kurzzeitfastens lässt sich sehr gut in den Alltag integrieren, weil Sie die Fastentage je nach Aktivität auf einen beliebigen Tag in der Woche legen können. Sie dürfen auch an den Fastentagen ein wenig essen, so dass Leistungstiefs umschifft werden können.

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Fasten nach der 16:8-Methode (Leangains-Methode)

Die 16:8-Methode bietet sich an, wenn man keine ganzen Tage fasten möchte. In den Tagesablauf werden Esspausen eingebaut bzw. die Früh- oder Spätmahlzeit weggelassen. Ganz wichtig bei dieser Fasten-Form ist, dass man 16 Stunden am Stück auf Nahrung verzichtet. Wer zum Beispiel nach 17:00 Uhr nichts mehr isst, kann am nächsten Morgen um 9:00 Uhr ein ausgewogenes, eiweißreiches Frühstück zu sich nehmen. Je später das Abendessen zu sich genommen wird, um so später folgt am nächsten Tag das Frühstück. Nach 20:00 Uhr sollte keine Mahlzeit mehr eingenommen werden. Der Stoffwechsel kommt so jede Nacht in ein kurzes Fasten. Weil sich der Körper dadurch nachts weniger um die Verdauung kümmern muss, verbessert sich oftmals die Schlafqualität.

Mit dieser Methode können Sie moderat abnehmen, überragende Gewichtsreduktionen sind nicht zu erwarten. Allerdings lässt sie sich sehr gut in den Arbeitsalltag integrieren. Wer morgens noch nichts hinunter bekommt, kann das Frühstück ganz bewusst weglassen und bis zum Abend normal essen. Zudem ist schwarzer Kaffee (keine Milch in den Kaffee, und selbstverständlich auch kein Zucker!) als Wachmacher erlaubt, so dass Sie munter in den Tag starten können. Wer keinesfalls auf sein Frühstück verzichten möchte oder kann, isst sich bis zum späten Nachmittag satt und lässt das Abendessen ausfallen. Zwischen den einzelnen Mahlzeiten liegt jeweils eine Esspause von 4-6 Stunden. Diese Zeit gönnen wir unserem Organismus, um die aufgenommene Nahrung gut verarbeiten zu können.

Fasten nach der 1:1-Methode (Alternate Day Fasting)

Beim Alternate Day Fasting, kurz ADF, wechseln Fasten- und Essenstage. Der Unterschied zu den anderen beiden beschriebenen Methoden besteht daran, dass an den Tagen, an denen gegessen wird, die Kalorienzufuhr auf 500 bis 600 Kalorien reduziert ist. Die Essenspause beträgt 36 Stunden, das bedeutet, wenn Sie am Vortag nicht zu spät essen, können Sie am nächsten Tag frühstücken, wenn dazwischen 36 Stunden liegen.

Bei dieser Fastenmethode ist der Abnehmerfolg wesentlich größer, weil die Kalorienbilanz über die Woche hinweg negativ ist. Allerdings ist es in der ersten Zeit ziemlich schwierig, diese Variante durchzuhalten. Außerdem gibt es bei dieser Art des Intervallfastens wenig Flexibilität, weil Sie die Fastentage nicht beliebig wählen können.Während bei der Crash-Diät der Körper Energie aus den Muskeln zieht und diese abbaut, ist diese Angst beim Fasten in der Regel unbegründet. Muskeleiweißressourcen werden geschützt, häufig die körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert und sogar Muskeln aufgebaut.

Wichtige Fragen und deren Antworten rund ums Intervallfasten

Beim intermittierendem Fasten sollten 4 bis 5 Stunden Essenspause zwischen jeder Mahlzeit liegen. Das bedeutet, dass in diesen 4 bis 5 Stunden auch keinerlei Snacks zu sich genommen werden dürfen. Egal ob es ein Keks, Müsliriegel, Milch oder ein Fruchtsaft ist – es handelt sich um Kohlenhydrate, die der Körper in Zucker umwandelt. Weil Zucker direkt ins Blut geht, steigt der Blutzuckerspiegel, der Körper schüttet Insulin aus und stoppt dadurch den Fettabbau.

Viele kennen es von Diäten. Kaum hat man ein paar Kilo abgenommen und kehrt zu seinen normalen Essgewohnheiten zurück, schon sind die verlorenen Pfunde wieder auf den Hüften. Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt – also dass man nach einer Diät schnell wieder zunimmt oder gar noch mehr Gewicht mit sich herumträgt – bleibt in der Regel beim Intervallfasten aus. Die Reduktion der Nahrungsmenge entspricht unserer Stoffwechselphysiologie.

Der Jo-Jo-Effekt wird durch Mangelernährung erzeugt. Beim Intervallfasten gibt es keine Mangelernährung, sondern ein in unserer heutigen Zeit bewusst und freiwillig herbeigeführter Mangel an Nahrung.

Unser Körper benötigt Essenspausen für seine Regenerations- und Regulationsprozesse im Organismus und seinen Zellen – dieser Regenerationsprozess der Körperzellen wird auch Autophagie genannt. Darauf ist er eingestellt. Wir benötigen keine drei Mahlzeiten täglich, um zu überleben. Ganz im Gegenteil, wir brauchen heute eher Fastenzeiten, um unseren Organismus zu entlasten.

In der Zeit, als die Menschen schwere körperliche Arbeiten verrichteten, war es wohl überlebensnotwendig, drei Mahlzeiten am Tag zu verzehren. Heute bekommen wir zu jeder Tages- und Jahreszeit frische, gesunde Lebensmittel, so dass wir uns nährstoffreich ernähren können. Zudem arbeiten die meisten von uns nicht mehr schwer körperlich, ganz im Gegenteil, uns fehlt es eher an Bewegung.

Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt – da macht man eine Diät, hat endlich sein Wunschgewicht erreicht und innerhalb kürzester Zeit klettert der Zeiger der Waage wieder auf den Ausgangszustand oder zeigt sogar noch mehr an. Das ist frustrierend. 30 bis 64 Prozent aller Diätenden kennen und fürchten den Jo-Jo-Effekt. Die gute Nachricht schon mal vorweg: Der Jo-Jo-Effekt muss nicht sein, beim Intervallfasten tritt er gar nicht auf. Doch zunächst möchten wir Ihnen erklären, wieso es überhaupt dazu kommt.

TIPP

Trete unserer Facebook-Gruppe „Intervallfasten 16:8 mit Plan“ bei und erhalte Antworten von Experten auf deine Fragen und tausche dich mit anderen Intervallfasten-Freunden zu Rezepten, Tagesplänen, Methoden sowie Erfahrungen aus!

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Trinken beim Intervallfasten

“Wenn du Hunger hast, trink ein Glas Wasser” – dieser Satz hat absolute Richtigkeit beim Fasten bzw. Intervallfasten! Insbesondere in den ersten Stunden der Fastenzeit je Tag sollen Sie besonders viel trinken, um die im Körper einsetzenden Fett-Stoffwechselprozesse sowie die sogenannte Autophagie, also die Zellreinigung, zu begünstigen. Insgesamt kommt Ihrer Flüssigkeitszufuhr während des Kurzzeitfastens eine große Bedeutung zu und wir haben in unserem Special “Trinken beim Intervallfasten” diesem wichtigen Thema uns besonders ausführlich angenommen!

Wasser & Intervallfasten

Wasser hat eine wichtige unterstützende Funktion beim Intervallfasten in Bezug Entgiftung & Entschlackung des Körpers – auch wenn der Begriff der Entschlackung zumindest von Schulmedizinern gar nicht gern gelesen wird. Wie sich das Trinken von Wasser beim Intervallfasten auf Ihre Gesundheit auswirkt und welches Wasser das beste ist – das verraten wir Ihnen in unserem Special “Wasser & Intervallfasten“.

Intervallfasten & Kaffee trinken

Darf ich Kaffee während des Intervallfastens bzw. der Fastenphase während meines Kurzzeitfastens trinken? Wir nehmen es direkt vorweg: JA, das geht, sehr gut sogar – mit der Einschränkung: “Wenn Ihr Kaffee schwarz, also ohne Milch, Süßstoff oder jegliche Milch ist”! Warum Kaffee sogar förderlich für Ihren Fastenerfolg sein kann und welches “Wundergetränk” sich hinter dem “Bulletproof-Coffee” verbirgt, erfahren Sie im Special “Intervallfasen & Kaffee“.

Tee, Milch, Brühe, Alkohol & Co

Solange Sie mit Getränken während der Fastenphase keinerlei Kalorien zu sich nehmen, sind diese auch erlaubt. Dies gibt auch schon Antwort auf obige Getränkeaufzählung beim Intervallfasten: während ungesüßte Tees (also Kräutertees aber keine Früchtetees) und mit Einschränkungen auch Brühe erlaubt sind, fallen so gut wie alle weiteren Getränke leider aufgrund zu hoher Kalorienhaltigkeit als Möglichkeit aus!

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Intervallfasten Apps im Vergleich

Tipp: Zum Fastenerfolg dank Intervallfasten App

Mit Stand Winter 2020/2021 gibt es drei führende Intervallfasten-Apps im deutschsprachigen Raum, die jeweils mit unterschiedlichen Schwerpunkten & Vorteilen eine große Hilfe beim Intervallfasten darstellen: Fastic, BodyFast sowie die “Intervallfasten-App”. Wir haben diese Apps einmal einem intensiven Test bzw. Vergleich unterzogen – und sprechen klare Empfehlungen aus! Welche Intervallfasten-App ist die für Sie ideale?

Wir verraten es im großen Intervallfasten-App-Vergleich

Essen beim Intervallfasten

Wenn beim Intervallfasten das Essensfenster auf in der Regel lediglich 8 Stunden Essenszeit reduziert wird, dann bekommt das Thema “Essen & Ernährung” eine besondere Relevanz! Was kann bzw. darf ich essen? Was mache ich, wenn Hunger aufkommt? Nehme ich weiterhin 3 Mahlzeiten zu mir bzw. betreibe ich “Dinner Cancellation” und was hat es mit diesem ominösen OMAD auf sich? Wir verraten es Ihnen in unserer großen Rubrik “Essen & Rezepte beim Intervallfasten“.

Während der Essensphasen sollten Sie auf gesunde, nährstoffreiche Lebensmittel Wert legen. Die Portionen sollten nicht größer und kalorienreicher als vorher sein. Wählen Sie Nahrungsmittel, die satt machen und schmecken.

  • Eiweißreiche Kost, viele Ballaststoffe, Kohlenhydrate reduzieren,
  • gesunde Öle und Fette verwenden,
  • täglich Nüsse zu den Mahlzeiten essen,
  • Fleischkonsum auf zweimal die Woche beschränken. Weitgehend auf rotes Fleisch verzichten und weißes bevorzugen (Geflügel),
  • mindestens einmal pro Woche fetten Seefisch essen,
  • kalorienfreie bzw. –arme Getränke wie Mineralwasser, ungesüßte Tees oder schwarzen Kaffee (maßvoll) trinken. Auf Bier, Wein und gesüßte Getränke verzichten, diese zumindest reduzieren.

Natürlich müssen Sie nicht alle diese Aspekte punktgenau befolgen. Das hängt auch davon ab, wieviel Körpergewicht Sie wie schnell verlieren möchten bzw. ob das Gesundheitsthema für Sie eher im Vordergrund steht. Wenn Sie bei der Ernährung alle genannten Faktoren beachten und sich dazu zweimal die Woche bewegen (Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren oder Tanzen), wird auch der Abnehmerfolg nicht allzu lange auf sich warten lassen. Grundvoraussetzung dafür ist, dass Sie die gewählten Fastenintervalle strikt einhalten. Weitere wichtige Antworten auf Ihre Fragen rund ums Thema Essen & Intervallfasten finden Sie in unserem Special “Richtig(es) Essen beim Intervallfasten

Rezepte fürs Intervallfasten

Letztendlich werden Sie langfristig nur dann Erfolg mit der Intervallfasten-Methode haben, wenn Sie Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes auch schmeckt! Daher haben wir Ihnen unter “Essen & Rezepte” wirklich leckere und leicht nachzukochende Rezepte fürs Intervallfasten zusammengestellt – schauen Sie doch direkt mal rein oder noch besser: begeben Sie sich doch direkt mit einem der Rezepte in die Küche!

Intervallfasten Wochenplan & Tagesplan

In einer eigenen Rubrik finden Sie unseren Wochenplan & Tagesplan zum Intervallfasten, der Ihnen eine große Hilfestellung sein wird, wenn Sie nun konkret mit dem Intervallfasten beginnen wollen und dabei natürlich auch schauen werden, was Sie denn dann nun die nächsten Tage bzw. die ersten Tage nach Fastenbeginn wann essen werden. Unser Intervallfasten Wochenplan sowie Tagesplan samt den einzelnen Tagesplänen besteht dabei aus den einzelnen Mahlzeiten und ihren Rezepten sowie auch dem übergeordneten Einkaufsplan, so dass Sie auch wirklich sprichwörtlich gleich mit dem Kurzzeitfasten und dem passenden Einkauf hierzu starten können! An dieser Stelle auch noch einmal die starke Empfehlung, auch den Weg in unsere Facebook-Gruppe “Intervallfasten 16:8 mit Plan” zu suchen, denn dort werden täglich leckere Rezepte veröffentlicht, die Ihnen ebenfalls tolle Inspirationen für Ihre Tages- & Wochen-Intervallfastenpläne geben werden!

Proteine & Eiweiß beim Intervallfasten

Der menschliche Organismus benötigt Proteine für die Bildung von Hormonen, Zellen und Gewebe. Während einer Diät bzw. Fasten steigt der Proteinbedarf sogar noch an. Grund dafür ist die  Kalorienreduktion und die geringere Kohlenhydratzufuhr. Gehirn, rote Blutkörperchen und einiges mehr sind auf Zucker als Energielieferant angewiesen. Da die von außen zugeführten Kohlenhydrate durch die Mangelernährung während der Abnehmphase nicht ausreichen, muss der Körper Glukose aus Protein produzieren und bedient sich am größten Proteinspeicher des Körpers, der Muskulatur. Während einer Diät verliert der Mensch also Muskelmasse. Dadurch bewegt sich die Waage schneller nach unten. Was sich in diesem Moment als Wunschziel zeigt, entpuppt sich nach Ende der Diät als Milchmädchenrechnung.

Kehrt man danach wieder zu seinen normalen Essgewohnheiten zurück, baut sich das Muskelgewebe wieder auf, die verlorenen Kilo ebenfalls. Doch das ist noch nicht alles: Parallel dazu werden auch die Fettzellen wieder gefüllt und Fettreserven gespeichert. Also, alles wieder wie gehabt.

Wie sich dieser Effekt beim Intervallfasten verhält und welche wichtige Rolle Eiweß bzw. Proteine im speziellen beim Intervallfasten spielen, haben wir extra in unserem Special Intervallfasten & Eiweiß thematisiert!

Intervallfasten und Nahrungsergänzung NEM

Nahrungsergänzung und Intervallfasten widersprechen sich nicht – ganz im Gegenteil. Allerdings ist das Timing der Einnahme entscheidend. Viele Nahrungsergänzungsmittel sollten mit den Mahlzeiten eingenommen werden. Beim intermittierendem Fasten sind die Essensphasen ideal dafür. Da Kurzzeitfasten wie die 16/8-Methode oder auch nach dem 5/2-Modell grundsätzlich viel verträglicher und somit auch gesünder für den Organismus und den Körper sind, treten in der Regel auch keine größeren Mängelerscheinungen auf. Jedoch kann es bei regelmäßigem Fasten in oben genannten Intervallen durchaus zu Unterversorgungen an wichtigen Mineralien, Nährstoffen und Vitalstoffen kommen; auch sind gewisse Substitutionen unabhängig einer Fastenkur häufig sinnvoll. Da wir das Thema Intervallfasten und Nahrungsergänzungsmittel (NEM) als sehr wichtig ansehen, haben wir diesem Thema einen eigenen Schwerpunkt gewidmet, den Sie hier finden. Als spezielles Supplement möchten wir an dieser Stelle auch die Eiweiße bzw. Proteine hervorheben, die ja für unsere Muskulatur essenziell sind. Hierzu haben wir unter “Die Wichtigkeit von Eiweißen beim Intervallfasten” eine eigene Unterseite angelegt!

Sie möchten tiefer ins Intervallfasten einsteigen?

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Ernährung & Rezepte

Intervallfasten ist mehr als eine Diät. Mit intermittierendem Fasten verlieren Sie nicht nur ein paar der zu vielen Pfunde. Sie geben Ihrem Körper die Chance zu gesunden. Gleichzeitig bietet Ihnen Intervallfasten die Möglichkeit, Ihre Ernährung auf ein gesundes Level zu heben. Gesunde, ausgewogene Mahlzeiten können Sie bequem zubereiten. Aufwändige Rezepte mit Tausenden von Zutaten sind dafür nicht notwendig.

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Intervallfasten für Frauen

Da ist er wieder, der kleine Unterschied! Warum sollten Frauen anders fasten als Männer? Intervallfasten hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Aber der Nahrungsverzicht kann den Hormonhaushalt auch gewaltig durcheinanderbringen. Bei Frauen stärker als bei Männern.

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Intervallfasten & Trinken

Rezepte, um sich als Intervallfaster gesund und kalorienreduziert zu ernähren, gibt es viele. Anders sieht es bei den Getränken aus. Kalorienfreie Getränke, Wasser und ungesüßte Tees heißt es meist kurz und knapp. Hört sich ziemlich langweilig an. Gibt es nicht ein paar schmackhafte Alternativen dazu? Und was ist mit dem Gläschen Wein oder Bier während des Fastens? Darf ich Kaffee trinken und wie sieht es mit Milch oder Zucker zum Kaffee aus?

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Wochenplan & Tagespläne

Intervallfasten lässt sich als spezielles Ernährungs- & Gesundheitskonzept via Wochen- & Tagesplänen sehr leicht in Ihren Alltag integrieren – was ein entscheidender Vorteil sowie Erfolgsgarant des Kurzzeitfastens ist. Als besonderer Service für Sie und Ihren Erfolg beim Fasten in Intervallen haben wir einen Wochenplan erarbeitet, der auf Tagesebene mit leckeren und gesunden Rezepten Ihnen sowohl den Einstieg als auch die erfolgreiche Fortführung des Intervallfastens mit den richtigen Getränken als auch Speisen ermöglicht!