Fasten? Ja – mit dem richtigen Mindset!

Der geheime Tipp: Erfolgsbooster Mindset

mindset if1 - Intervallfasten Mindset

Fasten ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. Der freiwillige und bewusste Verzicht auf Nahrung für einen bestimmten Zeitraum wird seit Jahrtausenden in vielen Kulturen und Religionen weltweit praktiziert. Gefastet wird aus verschiedenen Gründen, darunter religiöse, kulturelle, spirituelle und gesundheitliche. 

Ziel des Fastens ist es, Körper, Geist und Seele zu reinigen, heilsame Prozesse im Körper anzustoßen, sich von toxischem Ballast zu befreien und nicht zuletzt Klarheit zu erreichen, um sich auf das Wesentliche zu fokussieren.

Fasten und Mindset

Um die Aussage “die Waage zeigt mir meinen Erfolg” beim Fasten endgültig ad acta zu legen, spielt das richtige Mindset eine tragende Rolle. Denn nur wer eine positive Einstellung zum freiwilligen Nahrungsverzicht hat, wird langfristig erfolgreich sein und die vielfältigen Benefits des Fastens für sich auskosten können.

Fasten = ein Geisteszustand?

In gewisser Weise lässt sich Fasten als Geisteszustand beschreiben. Doch was bedeutet das? Fasten beginnt im Kopf, erfordert Achtsamkeit. Motivation und Ängste sind im Auge zu behalten. Vor allem bedeutet es, Selbstverantwortung zu übernehmen, wieder zu lernen, auf seinen Körper zu hören, selbst zu entscheiden, wann, was und wie man isst. 

Wenn du etwas haben willst,

was du noch nie gehabt hast, 

musst du etwas tun,

was du noch nie getan hast. 

Nossrat Peseschkian

Somit entscheidet zu einem Großteil unser Mindset, wie eine “Auszeit vom Essen” auf Körper, Geist und Seele wirkt. 

Fasten bedeutet nicht Hungern und Darben, ist keine Selbstkasteiung oder Bestrafung und schon gar kein neuer hyper Abnehmtrend. 

Im Gegenteil: 

Fasten ist eine Wohltat, bei der jeder die Chance hat, auf körperlicher, mentaler und emotionaler Ebene zu gesunden, sich zu regenerieren und zu vitalisieren. 

Fixed Mindset versus Growth Mindset

Bevor es an die Schritte vom Fixed zum Growth Mindset geht, zunächst eine Erklärung der Begrifflichkeiten. 

Unser Mindset ist das Ergebnis unserer Erfahrungen, bestimmt unser Denken und Handeln. Es ist quasi eine Art Filter, mit dem unser Gehirn sich und uns im Alltag entlastet. Wer einmal auf eine heiße Herdplatte gefasst hat weiß, dass dies mit Schmerz verbunden ist. Unser Gehirn hat das gelernt und gespeichert. Hätte es diese Assoziation nicht gebildet, müssten wir ständig alles immer wieder neu erlernen – und würden uns ordentlich die Finger verbrennen.

Um schneller wichtige Entscheidungen zu treffen und Situationen besser einschätzen zu können, helfen uns Denkmuster. 

Fixed Mindset – gelernt ist gelernt!

Wird uns wieder und wieder eingetrichtert, dass wir dies oder das nicht können, nicht schaffen oder dafür kein Talent besitzen, werden wir es schließlich glauben. Wir versuchen gar nicht erst, es zu ändern. 

Und schon sind wir beim Fixed (festgelegten) Mindset, gehen davon aus, dass unsere Fähigkeiten und Talente in unseren Genen liegen und wir sie nicht verändern oder weiterentwickeln können.

Growth Mindset –
Unser Gehirn ist formbar!

Menschen mit einem Growth Mindset haben die heiße Herdplatte nicht aus ihrem Gedächtnis gestrichen. Sie sind jedoch der Überzeugung, dass sie sich in jedem Bereich weiterentwickeln und verbessern können. Vorausgesetzt man bringt genügend Einsatz, trainiert oder lernt. Von nichts kommt auch nichts! 

Sie sehen, unser Gehirn ist formbar. Und das können wir uns zunutze machen. Fangen wir doch gleich mit dem passenden Mindset beim Fasten an. Mit einem agilen Mindset leben Sie erfolgreicher und stressfreier. Durch das Fasten geben Sie Ihrer Gesundheit, Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Fitness den richtigen Kick. 

Welches Mindset haben Sie?

Growth Mindset

Fixed Mindset

  • Ich kann mich in jedem Bereich weiterentwickeln

  • Durch Fehler lerne ich

  • Für meinen Erfolg zeige ich gerne Einsatz, lerne und trainiere

  • Herausforderung lassen mich wachsen

  • Erfolg anderer inspiriert mich

  • Ich kann jeden Tag etwas Neues lernen und meine Fähigkeiten weiter ausbauen.

  • Entweder ich kann es oder nicht

  • Wenn ich Fehler mache, habe ich versagt

  • Habe ich keinen Erfolg, habe ich kein Talent dafür

  • Herausforderungen machen mir Angst

  • Der Erfolg anderer frustriert mich

  • Mein Können und meine Fähigkeiten sind angeboren. Daran kann ich nichts ändern

Das richtige Mindset – der Türöffner für langfristig erfolgreiches Fasten

Zunächst schauen wir auf die “mentalen Ingredienzien” in Bezug auf das passende Mindset. Fasten ist bewusster und freiwilliger Verzicht zum Wohle einer Gesundung auf zellularer, mentaler und emotionaler Ebene – unabhängig, ob Sie sich für Heilfasten, Intervallfasten, Basenfasten, Saftfasten oder eine andere Fastenart entschieden haben. Fasten erfordert Disziplin und Durchhaltevermögen.

Sie haben es schon einmal versucht, doch es ist fehlgeschlagen? Dann auf zur zweiten Runde. Mit dem richtigen Mindset schaffen Sie es! Leichter gesagt als getan? Stimmt! Aber durchaus lohnend.

Fasten und Mindset: win-win-Strategie

Fasten kann durchaus das Mindset positiv beeinflussen. Viele Fastende fühlen sich durch den freiwilligen und bewussten Verzicht glücklicher, achtsamer und klarer im Geist. Zudem essen sie nach der Fastenperiode wesentlich bewusster und genießen die Lebensmittel. Wissenschaftlich ist das nicht begründet. Allerdings sind die Erfahrungen anderer ein Grund mehr, es selbst auszuprobieren. Entschleunigung und weniger Stress – nur zwei der vielen positiven Nebeneffekte des Fastens – sind es doch wert, oder? 

Fasten-Mindset: Der Schritt in die richtige Richtung 

Eine Fastenzeit kann also nützlich sein, um in sich zu kehren und zu reflektieren. Dabei sind keinerlei Grenzen gesetzt. Ein guter Startpunkt wäre es, eine Liste aufzusetzen mit all den Dingen, die man gerne anpacken und eventuell ändern würde. Behalten Sie dabei stets das „Warum“ im Hinterkopf und werden sich klar, was Sie sich davon versprechen.

 Die wichtigste Regel für ein Erfolgserlebnis sind realistische Ziele. Es muss ja schließlich nicht gleich eine Saftkur sein. Auch der Verzicht auf Alkohol, Nikotin, oder stark verarbeitete Lebensmittel ist bereits ein Schritt in die richtige Richtung. So kann man gewisse Gewohnheiten zu Beginn erst einmal um- anstatt einzustellen. Es gibt keinen „perfekten Zeitpunkt“, um zu fasten. Wenn man will, findet man immer Ausreden. 

Manchmal muss man einfach ins Machen kommen, um sich seinen Zielen zu nähern. Und denken Sie immer daran: Eine gewisse Zeit unter Verzicht kann auch eine positive Erfahrung sein, die unsere Psyche mit einem Hochgefühl belohnt. Ganz ehrlich, wer mag das nicht?

Mit dem richtigen Mindset halten Sie durch

Das klassische „Hungry-Gefühl“, bei dem sich Unlust und schlechte Laune einschleichen, hat jeder einmal erlebt. Häufig ist es gar nicht der Bauch, der nach Nahrung verlangt, sondern der Kopf! 

Und auch Fasten beginnt im Kopf! Also, drehen Sie an den geistigen Stellschrauben.

Mind over matter

“Der Geist ist alles!
Was du denkst, das bekommst du!” 

Es ist alles eine Frage des richtigen Mindsets, auch der Verzicht auf feste Nahrung für einen bestimmten Zeitraum. Befassen Sie sich erstmals mit Fasten, werden Sie sich vielleicht zu diesem Schritt überwinden müssen. 

Die positiven Effekte, wenn man eingefahrene Routinen durchbricht, um etwas Neues zu wagen, lassen anfängliche Schwierigkeiten jedoch schnell vergessen.

Einige Punkte, die Ihnen helfen, ein positives Fasten-Mindset aufzubauen:

  • “Warum?”: Der größte Motivator

Die innerste Überzeugung treibt zu Höchstleistungen an. Deshalb sollten Sie wissen, warum Sie überhaupt fasten wollen. Kennen Sie Ihr Warum? Schreiben Sie Ihre Gründe auf. Platzieren Sie diese Notiz gut sichtbar an einem Ort, an dem Sie sich häufig aufhalten.

  • Glauben Sie an sich!

Wenn Sie es wollen, schaffen Sie es. Nur Sie selbst setzen sich Grenzen. Selbstfürsorge ist hierbei ein weiteres Leitmotiv: Pflegen Sie einen guten Umgang mit sich selbst. Reflektieren Sie sich regelmäßig, damit Sie aus Fehlern lernen können. 

  • Kontakt zu den richtigen Menschen

Umgeben Sie sich mit Gleichgesinnten, nehmen Sie sich Menschen, die erfolgreich gefastet haben, zum Vorbild. Lernen Sie von ihnen. Das verstärkt in Ihrem Gehirn neuronale Strukturen, ist gut für Ihr Mindset und baut Selbstzweifel ab. Denken Sie daran: Nörgelnde, zweifelnde und hatende Personen bringen selten gute Vibes.

  • Achtsam und dankbar sein

Wer sein Mindset aktiv verbessern will, braucht positive Reinforcement. Seien Sie beim Fasten achtsam und dankbar für jeden Moment, der Sie Ihrem Ziel näher bringt. Sehen Sie Fehler als Chance, dazu zu lernen und sich weiterzuentwickeln. 

  • Verlassen Sie Ihre Komfortzone

Verlassen Sie Ihre Komfortzone. Öffnen Sie sich für das Fasten, werfen Sie alte Routinen über Bord. Beobachten Sie, welche positiven und heilsamen Prozesse durch das Fasten in Ihrem Körper angestoßen werden. Freuen Sie sich, dass Fasten eine ganz neue Erfahrung ist, die Sie aus Ihrem Alltagstrott befreit.

  • Übernehmen Sie Verantwortung

Sie haben es in der Hand, ob Ihre Fastenzeit erfolgreich wird. Sie allein haben die Verantwortung für Ihre Situation. Entscheiden Sie sich für ein selbstbestimmtes Leben. 

Ganzheitlich Fasten: Body & Mind

Was passiert im Körper während der Fastenkur? 

Kommt keine Nahrung von außen für die Energieversorgung, beginnt unser Organismus Zucker- und Eiweißreserven zu aktivieren. Der Körper stellt auf den Fastenstoffwechsel, auch ketogener Stoffwechsel genannt, um. In dieser Phase werden “Reparaturarbeiten” durchgeführt. Unser Körper repariert und regeneriert sich wie von selbst.

Fettreserven werden nun als Energiequelle genutzt. Nach den ersten Fastentagen hat sich Ihr Körper umgestellt und Sie erreichen eine stabile Fastenphase. Ihr Körper schüttet Glückshormone aus (Fasten-High). 

Auf welche geistige Veränderung zielt eine Fastenkur ab? 

Fasten ist viel mehr als nur körperliches Detoxing. Fasten ist Reinigung, Loslassen, Selbsterkenntnis und Neuanfang in einem. Das Fastenprogramm erlaubt Ihnen nicht nur Ihren Körper, sondern auch Ihren Geist zu entlasten. 

Der freiwillige Nahrungsverzicht stärkt Ihre Gesundheit auf allen Ebenen – sowohl Ihres Körpers als auch Ihrer Bewusstseinsebene. Es ist quasi ein Komplettreinigungs- und Vitalisierungsprogramm für Körper, Geist und Seele.

Soul-Detox und das Fasten-Erfolgs-Mindset

Fasten schärft alle Ihre Sinne. Sie können dadurch wieder das Wesentliche sehen, Abhängigkeiten erkennen und sich von ihnen lösen. Sie werden achtsamer leben. Nach einer Fastenperiode können Sie das Leben wieder mit allen Sinnen spüren.

Ein ganzheitliches Fastenprogramm kann Ihnen helfen, einen bewussten Umgang zu erlernen, achtsamer zu werden und eine langfristige Transformation zu erzielen.

mindset if3 - Intervallfasten Mindset

So halten Sie ein positives Mindset beim Fasten aufrecht

Sie haben sich entschieden, zu fasten und sind motiviert, ihre Ziele zu erreichen? Doch wie behalten Sie ein positives Mindset beim Fasten aufrecht? Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen dabei helfen:

  1. Setzen Sie realistische Ziele. 
  2. Fokussieren Sie sich auf die Vorteile. 
  3. Vermeiden Sie negative Gedanken. 
  4. Belohnen Sie sich. 
  5. Suchen Sie Unterstützung.

Alle sagten: “Das geht nicht!” Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht! 

The Mind is everything!

Fasten beginnt im Kopf! Eine Fastenkur erfordert Disziplin und Durchhaltevermögen. Mit einem positiven Fasten-Mindset und unseren Tipps werden Sie die Herausforderung erfolgreich meistern. Bleiben Sie motiviert und denken daran, dass jeder Fastentag ein Schritt in die richtige Richtung ist.

One more thing: Mindfulness

Wollte Steve Jobs bei wichtigen Apple-Keynotes endlich die Hauptüberraschung präsentieren, leitete er dies mit dem Satz “But there’s one more thing…” ein. Mittlerweile ist es ein geflügelter Satz geworden, dessen wir uns auch bedienen möchten. One more thing: Mindfulness.

Mit Mindfulness ist Geistesgegenwärtigkeit gemeint, die Konzentration auf das Wesentliche und Einfache und natürlich das Üben derselben.

Erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit, als Ihnen im Spiel vertieft die Uhrzeit völlig egal war? Es zählte nur der Moment, das Hier und Jetzt. Genau hier kommt Mindfulness ins Spiel.

Mindfulness bedeutet nichts anderes als Achtsamkeit. Den Moment, das Hier und Jetzt achtsam zu erleben. Mindfulness ist kein Esoteriktrend, sondern wissenschaftlich valide erforscht und wirkt sich positiv auf Geist und Gesundheit aus. Es existieren spezielle Achtsamkeitsübungen, die Stress reduzieren und somit den Alltag entschleunigen können.

Eine Übung können Sie gleich durchführen. Essen stellt grundsätzlich eine bewusste Handlung dar. Probieren Sie einmal eine achtsame Nahrungsaufnahme aus: Essen Sie langsam, genießen Sie jedes einzelne Aroma der Lebensmittel und verschwenden Sie keine Gedanken an andere Dinge. Konzentrieren Sie sich nur auf Ihre Mahlzeit.

TIPP

Trete unserer Facebook-Gruppe „Intervallfasten 16:8 mit Plan“ bei und erhalte Antworten von Experten auf deine Fragen und tausche dich mit anderen Intervallfasten-Freunden zu Rezepten, Tagesplänen, Methoden sowie Erfahrungen aus!

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Fazit

Ein positives Mindset unterstützt Sie dabei, Ihr Ziel zu erreichen und Herausforderungen anzunehmen. Indem Sie sich auf das Positive fokussieren und sich selbst motivieren, werden Sie erfolgreicher und glücklicher sein. Durch Fasten gewinnen Sie mehr Kontrolle über Ihr Essverhalten und lernen, bewusster mit Nahrung umzugehen. Gleichzeitig trainieren Sie Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Willenskraft. Das wirkt sich auch positiv auf andere Bereiche Ihres Lebens aus. 

Fasten und ein positives Mindset sind eine unschlagbare Kombination für ein gesundes und erfülltes Leben. Sie profitieren nicht nur körperlich, sondern auch mental davon. Probieren Sie es aus und erleben selbst, welche positiven Veränderungen es in Ihrem Leben bewirken kann

Intervallfasten & wichtige Fasten-Tipps finden Sie hier

Intervallfasten trinken 495x400 - Intervallfasten Mindset

Intervallfasten & Trinken

Rezepte, um sich als Intervallfaster gesund und kalorienreduziert zu ernähren, gibt es viele. Anders sieht es bei den Getränken aus. Kalorienfreie Getränke, Wasser und ungesüßte Tees heißt es meist kurz und knapp. Hört sich ziemlich langweilig an. Gibt es nicht ein paar schmackhafte Alternativen dazu? Und was ist mit dem Gläschen Wein oder Bier während des Fastens? Darf ich Kaffee trinken und wie sieht es mit Milch oder Zucker zum Kaffee aus?

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Ernährung & Rezepte

Intervallfasten ist mehr als eine Diät. Mit intermittierendem Fasten verlieren Sie nicht nur ein paar der zu vielen Pfunde. Sie geben Ihrem Körper die Chance zu gesunden. Gleichzeitig bietet Ihnen Intervallfasten die Möglichkeit, Ihre Ernährung auf ein gesundes Level zu heben. Gesunde, ausgewogene Mahlzeiten können Sie bequem zubereiten. Aufwändige Rezepte mit Tausenden von Zutaten sind dafür nicht notwendig.

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Wochenplan & Tagespläne

Intervallfasten lässt sich als spezielles Ernährungs- & Gesundheitskonzept via Wochen- & Tagesplänen sehr leicht in Ihren Alltag integrieren – was ein entscheidender Vorteil sowie Erfolgsgarant des Kurzzeitfastens ist. Als besonderer Service für Sie und Ihren Erfolg beim Fasten in Intervallen haben wir einen Wochenplan erarbeitet, der auf Tagesebene mit leckeren und gesunden Rezepten Ihnen sowohl den Einstieg als auch die erfolgreiche Fortführung des Intervallfastens mit den richtigen Getränken als auch Speisen ermöglicht!

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Intervallfasten für Frauen

Da ist er wieder, der kleine Unterschied! Warum sollten Frauen anders fasten als Männer? Intervallfasten hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Aber der Nahrungsverzicht kann den Hormonhaushalt auch gewaltig durcheinanderbringen. Bei Frauen stärker als bei Männern.